Ein Trappistenbier ist etwas anderes als ein Abteibier. Von allen Bieren in der Welt dürfen nämlich nur sieben den Namen „Trappist“ tragen: Achel, Chimay, La Trappe, Orval, Rochefort, Westvleteren und Westmalle. Sie erkennen sie am „Authentic Trappist Product“-Logo.
Ein Trappist erhält diesen Namen nur, wenn er einigen strengen Kriterien entspricht:
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Das Bier wird innerhalb der Mauern einer Trappistenabtei von den Mönchen selbst oder unter ihrer Aufsicht gebraut.
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Die Brauerei muss dem Kloster untergeordnet sein und von einer Betriebskultur zeugen, die zum klösterlichen Projekt passt
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Die Brauerei arbeitet nicht profitorientiert. Die Einnahmen decken den Lebensunterhalt der Mönche und die Instandhaltung der Abtei. Was übrigbleibt, schenken die Mönche an wohltätige und soziale Werke und an Menschen in Not.
Die Trappistenbrauereien erzeugen Biere von tadelloser Qualität, die ständig kontrolliert werden. So enthält ein Trappist von Westmalle 100 % natürliche Inhaltsstoffe.
Trappistenbrauereien halten alle Normen im Bereich Sicherheit, Gesundheit und Unterrichtung des Verbrauchers strikt ein. Sie wenden einen ehrlichen, schlichten und maßvollen Kommunikations- und Werbestil an, der der religiösen Umgebung entspricht, in der die Biere gebraut werden.